Zenioren · Für erwachsene Kinder
Eltern begleiten, ohne sich selbst zu verlieren
Sie kümmern sich längst mit.
Ein Einkauf. Ein Termin. Ein Anruf. Ein bisschen Organisation.
Und irgendwann merken Sie:
Ich trage immer mehr. Aber niemand hat eigentlich geklärt, was meine Aufgabe ist.
Dann entstehen Fragen wie:
- Was möchte und kann ich wirklich übernehmen?
- Was ist nicht meine Verantwortung?
- Wo brauche ich eine Grenze?
- Wie spreche ich darüber, ohne Streit auszulösen?
- Wie kann ich für meine Eltern da sein, ohne selbst immer mehr zurückzustecken?
Zenioren hilft Ihnen, Ihre eigene Rolle zu klären, Grenzen zu erkennen und konkrete nächste Schritte zu finden. Nicht für Ihre Eltern. Zunächst für Sie.
Wenn Helfen langsam zu viel wird
Begleitung beginnt selten mit einer großen Entscheidung.
Meist wächst sie Stück für Stück.
Sie denken voraus.
Organisieren mit.
Sind erreichbar.
Springen ein.
Dabei können alte Rollen und Erwartungen schnell wieder wirksam werden:
„Ich bin eben diejenige, die sich kümmert.“
„Ich kann doch jetzt nicht Nein sagen.“
„Meine Geschwister machen es ja nicht.“
So wird aus freiwilliger Hilfe irgendwann eine Verantwortung, der Sie nie bewusst zugestimmt haben.
Darum lohnt es sich zu unterscheiden:
Was will ich aus Liebe tun?
Was kann ich wirklich tragen?
Und was tue ich nur noch aus Pflicht oder schlechtem Gewissen?
Auch Ihre Familiengeschichte spielt mit
Eltern und erwachsene Kinder sind in unterschiedlichen Zeiten aufgewachsen.
Was als Pflicht, Selbstständigkeit, Hilfe oder gutes Familienverhalten gilt, kann deshalb sehr verschieden sein.
Was wurde von Ihnen immer erwartet?
Was betrachten Ihre Eltern als selbstverständlich?
Worüber wurde in Ihrer Familie nie gesprochen?
Der Generationenbogen hilft, solche Prägungen und Erwartungen besser zu verstehen.
Was wäre jetzt ein guter nächster Schritt?
Wenn Sie zuerst ein Gespräch beginnen möchten
Drei Sätze
Drei einfache Sätze für ein wichtiges Gespräch mit Ihren Eltern, ohne gleich alles klären zu müssen.
Kostenlos
Wenn Sie klären möchten, was wirklich Ihre Aufgabe ist.
STEIN · Wir
Ein Wegweiser für Menschen, die bereits begleiten und unterscheiden möchten:
Was ist meine Aufgabe?
Was habe ich übernommen?
Wo liegt meine Grenze?
Was brauche ich selbst, damit Begleitung tragfähig bleibt?
49 € · Am PC Ausfüllbar oder zum Ausdrucken
Wenn Sie die Situation lieber gemeinsam sortieren möchten
STEIN-Kompass
Wenn Pflicht, Verantwortung, Schuldgefühl und eigene Grenze so ineinandergreifen, dass Sie allein nicht weiterkommen, schauen wir gemeinsam darauf.
Am Ende soll klarer sein, was tatsächlich bei Ihnen liegt und was Ihr nächster Schritt ist.
60 Minuten · telefonisch · 129 €
Resonanz aus einer Begleitung:
„Endlich hatte ich einen Raum, in dem auch ich gesehen wurde – nicht nur alles drumherum.“
Über mich
Ich bin Christiane Gathof.
Seit über 20 Jahren begleite ich ältere Menschen und ihre Familien. Ich kenne die Situationen, in denen Verantwortung schleichend wächst und kaum noch klar ist, was eigentlich die eigene Aufgabe ist. Bei Zenioren geht es nicht darum, Ihnen zu sagen, was Sie für Ihre Eltern tun müssen. Sondern darum, mit Ihnen herauszufinden, was für Sie tragfähig ist.
Auch in der Begleitung wirken Ihre eigenen Steine des Lebens mit: Erfahrungen, alte Familienrollen, Pflichtgefühle, Grenzen und das, was Sie selbst trägt.
(Ch. Gathof)
