Fragen zu Zenioren und den Angeboten
Hier finden Sie klare Antworten darauf, wann Zenioren für Sie passend sein kann, was die Begleitung leistet, worin sich die Angebote unterscheiden und wo die Grenzen der Arbeit liegen.
Fragen & Antworten
1. Für wen ist Zenioren?
Zenioren begleitet Menschen, die erste Veränderungen in ihrem Älterwerden wahrnehmen und ihren weiteren Weg bewusst selbst bestimmen möchten.
Ebenso richtet sich Zenioren an erwachsene Kinder, die bereits mitdenken oder Verantwortung übernehmen und ihre eigene Rolle, ihre Aufgaben und ihre Grenzen klären möchten.
2. Muss bereits etwas Dringendes passiert sein?
Nein. Zenioren beginnt gerade dort, wo noch keine akute Krise besteht, aber erste Veränderungen spürbar werden.
Zum Beispiel wenn Gewohntes schwieriger wird, Gespräche näher rücken, Verantwortung wächst oder noch nicht klar ausgesprochen ist, was der Mensch selbst möchte.
3. Wobei hilft Zenioren konkret?
Zenioren hilft Ihnen zu klären,
- was Ihnen wichtig ist
- welche Wünsche und Grenzen ausgesprochen werden sollten
- was zu Ihrer Verantwortung gehört und was nicht
- welches Gespräch oder welche Entscheidung ansteht
- welcher nächste Schritt zu Ihrer Situation passt
Die eigene Geschichte und die Steine des Lebens bilden dabei die Grundlage.
4. Was unterscheidet Zenioren von anderen Angeboten?
Zenioren beginnt nicht bei Defiziten, Versorgung oder einer Erkrankung. Zenioren beginnt beim Menschen, seiner Geschichte und seinem eigenen Willen.
Aus den Steinen des Lebens entstehen konkrete Wünsche, Gespräche und tragfähige nächste Schritte. Bei Bedarf begleitet Sie eine feste Ansprechpartnerin, die Ihren bisherigen Weg kennt.
5. Ist Zenioren eine Pflege-, Vorsorge- oder Demenzberatung?
Nein. Zenioren organisiert keine Pflege, stellt keine Diagnosen und bietet keine medizinische, therapeutische oder rechtliche Beratung.
Zenioren ist eine persönliche Klärungs- und Begleitungsarbeit im Älterwerden. Arztgespräche oder rechtliche Entscheidungen können vorbereitet, aber nicht ersetzt werden.
6. Worin unterscheiden sich die Wegweiser und der STEIN-Kompass?
Die Wegweiser bearbeiten Sie selbstständig in Ihrem eigenen Tempo.
„Meine Geschichte. Meine Steine. Mein Wille.“ beginnt bei Ihrer Biografie, Ihren Werten, Wünschen und Ihrem weiteren Weg.
„STEIN · Wir“ richtet sich an Menschen, die einen anderen Menschen begleiten und ihre Verantwortung, ihre Rolle und ihre Grenzen klären möchten.
Der STEIN-Kompass ist ein persönliches Gespräch für eine konkrete Situation, die Sie nicht allein sortieren möchten.
7. Wie läuft der STEIN-Kompass ab?
Nach dem Zahlungseingang können Sie direkt anrufen oder einen Gesprächstermin vereinbaren.
In 60 Minuten betrachten wir Ihre konkrete Situation mit den fünf Schritten der STEIN-Methode. Am Ende steht kein fertiger Plan von außen, sondern ein nächster Schritt, den Sie selbst verstehen und tragen können.
8. Reicht ein Gespräch von 60 Minuten aus?
Ein Gespräch löst nicht jede Entwicklung. Es kann aber ausreichen, um eine konkrete Situation einzuordnen, Gedanken zu sortieren und einen tragfähigen nächsten Schritt zu erkennen.
Wenn Sie danach allein weitergehen möchten, ist das vollständig in Ordnung.
9. Muss ich anschließend weitere Angebote buchen?
Nein. Jedes Angebot steht für sich.
Wenn später neue Fragen oder Veränderungen entstehen, können Sie erneut Kontakt aufnehmen. Bei längerem Begleitungsbedarf kann der STEIN-Weg angefragt werden. Dabei bleibe ich, Christiane Gathof, Ihre feste Ansprechpartnerin und kenne den bisherigen Verlauf.
10. Was mache ich, wenn ich nicht weiß, welches Angebot passt?
Schreiben Sie kurz an service@zenioren.de und beschreiben Sie, worum es Ihnen geht. Sie erhalten eine klare Rückmeldung, welcher Einstieg sinnvoll sein könnte.
Anfragen werden montags bis freitags in der Regel innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
